Schuldbewusstsein

Ein Gedanke vom 16.11.2005:

Zwei Arten, wie uns eigene Schuld bewusst wird:

  1. Durch den heiligen Geist: um uns dazu zu bringen reinen Tisch zu machen.
  2. Durch den Satan: er bläst die Schuld so stark auf, dass wir erdrückt werden. Wir denken dann, wir hätten so viel Schuld, dass sie nicht vergeben werden kann.

Hinek

Wenn ich es nicht mache, macht es ja sonst keiner

Säulen der Gemeinde:
verhindern wir dadurch, dass wir „alles“ tun, manchmal,
dass andere „etwas“ tun?

Hinek

Warum Jesus?

Ich glaube an Jesus, weil er meine Verbindung zu Gott ist.

Nimm einfach mal an, dass Gott existiert und dass er den Menschen und alles andere geschaffen hat. Dann ist er der einzige, der mir den Sinn sagen kann, er weiß warum er mich geschaffen hat. Allein das ist es wert, herauszufinden, ob es Gott gibt.

Ich habe nach Gott gesucht und Jesus gefunden. Und ich glaube fest, dass er der einzige ist, der mir etwas über Gott sagen kann. Seit ich mit Jesus lebe, ahne ich den Sinn. Ich erfahre immer mehr über Gott, seine Liebe, sein Wesen und was er über mich denkt.

Hinek

Oh Du törichter Mensch

Schöne Überschrift, gell? Sie kann übrigens sowohl auf das im folgenden Text beschriebene Verhalten als auch auf die Art, in der ich mit mir deshalb ins Gericht gegangen bin, bezogen werden.

Was ist es wert, eine Kerze anzuzünden,
was ist ein Gebet, was sind tausend Gebete wert,
wenn ich nicht einmal bereit bin, zu dem, für den ich bete
hinzugehen und ihm ein Gespräch anzubieten?

Ich bete, dass Gott mir befiehlt,
doch tut er es, so höre ich nicht.
Es ist keine große Aufgabe, keine große Ehre,
nur eine Kleinigkeit.
Aber ich bleibe sitzen.
Ich warte auf eine bessere Aufgabe.

Hinek

Schritte wa(a)gen

Dies stammt aus einer seltsamen Zeit, in der ich mir vorgenommen hatte, auf mein Gewicht zu achten. Vielleicht wäre das ja mal wieder dran ;-).

Der Schritt auf die Waage ist schwer, ich muss mich der Wahrheit stellen: „Wieviel schwerer bin ich heute?“

Mich der Wahrheit stellen muss ich auch, wenn ich mich mit Gott beschäftige. Da gibt es eine schreckliche Wahrheit, nämlich das es lebensgefährlich ist, sich nicht mit Gott zu beschäftigen und ihn zu ignorieren.

Habe ich mich der Wahrheit gestellt, erfahre ich eine wunderschöne Wahrheit, nämlich wie toll es ist, mit Jesus zusammen zu leben und so Gottes Liebe und Gnade live zu erfahren.

Ich wage also den Schritt und siehe da, 1 Kilo abgenommen!

Hinek